Ist WordPress schwierig?

Ist WordPress schwierig?

„Kann ich das überhaupt?“

Dies ist ein Beitrag für alle, die überhaupt keine Ahnung von WordPress und trotzdem Lust auf einen Blog haben.

„Ist ein Blog auf WordPress nicht viel zu kompliziert? Ich habe doch überhaupt keine Ahnung davon!“. Diese und ähnliche Fragen haben wir schon so so oft gehört. Viele, die mit uns einen Blog aufgebaut haben, waren anfangs total verunsichert. Doch beantworten wir diese Frage immer so gerne aus ganzem Herzen mit einem „Nein, ist es nicht! Und natürlich kannst Du das auch!“.

Allerdings kann ich diese Frage so so gut verstehen. Es ist ja nicht so, dass wir von Geburt an WordPress-Spezis waren. Nein, ich erinnere mich sogar noch ziemlich genau daran, wie ich damals das allererste Mal von WordPress gehört und meine erste Website aufgebaut habe. Und mir zwischenzeitlich doch manchmal einen Stromausfall gewünscht habe. Weil es irgendwie doch manchmal ganz schön kompliziert wirkte. Der Strom blieb. Genau wie ich bei WordPress.

Seitdem sind viele, viele, viele Jahre vergangen und WordPress hat sich sehr verändert. Es ist viel leichter und vor allem viel intuitiver geworden. Man muss eigentlich nur einmal verstehen, wie es funktioniert und dann – zack – kann man loslegen mit seinem ganz eigenen Blog (und Du kannst das auch!).


Wie funktioniert WordPress denn?

WordPress funktioniert einfach anders als die Programme, die man vielleicht sonst kennt, also z.B. Word oder Pages, oder Layoutprogramme (z.B. Indesign) oder die Software, mit denen man vielleicht schon mal ein Fotobuch gestaltet hat. Bei diesen Programmen arbeitet man ja in dem Dokument, das man nachher druckt oder das gedruckt wird. Man sucht sich irgendwo auf dem weißen „Blatt Papier“ einen Platz aus, zieht da ein Foto hin und fertig.

Bei WordPress gibt es ein vorgefertigtes Theme, also im Grunde ein Layout, das man sich vorher aussucht (übrigens eine sehr schöne Aufgabe). In diesem Theme gibt es z.B. ein Headerbild oder einen Slider. Nun geht man ins Backend, sucht dort das Feld, in dem man das Header- oder Sliderbild bestimmt, lädt es dort hoch und zack auf der Website ist das Headerbild. Das gleiche gilt für das Logo, das „About me“-Bild, den Text auf der Startseite usw.

Und so funktioniert WordPress im Grunde überall. Es gibt das Frontend, die Website, die der Betrachter sieht und es gibt das Backend, den Bereich, in dem man arbeitet. Dieser Bereich hat links ein Menü, da stehen Worte wie Mediathek, Seiten, Kommentare usw. Und man muss einfach nur wissen, was diese Begriffe im Frontend sind und schon weiß man, was man im Backend ändern muss, damit man das auf der Website sieht.

Anfangs sind einem einiger der Begriffe, wie z.B. „Costumizer“ natürlich total fremd, aber da man sie – wenn man es einmal verstanden hat – gut nachvollziehen kann (Stichwort „intuitiv“), kann man sich die auch gut merken und dann dauert es gar nicht mehr lange und man fühlt sich mit den WordPress Begriffen und dem Menü richtig wohl.

Erstmal installieren

Bis das Menü des WordPress Backends erscheint, braucht man natürlich eine Domain und auf der Datenbank des Servers WordPress. Das muss einmalig installiert werden. Dafür gibt es inzwischen tolle Anleitungen im Internet, natürlich auch auf Youtube und in Kürze auch hier. Dass wir das natürlich gerne und schnell für Euch übernehmen können, so dass Ihr gleich das Theme aussuchen könnt, brauche ich ja nicht extra zu erwähnen, oder? Auf jeden Fall sind wir der Meinung, dass jeder, der einen Computer bedienen auch gut mit WordPress umgehen, also bloggen kann. Wenn Du also überlegst, einen WordPress Blog zu starten, dann mache Dir darüber, ob Du das kannst, keine Gedanken. Du kannst es nämlich…

Viele Grüße, Sorika

 

Merken

Merken

Merken

Ähnliche Beiträge:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

%d Bloggern gefällt das: